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Eine kurze Chronologie der ersten 5 Jahre FC Wacker Tirol
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               Zuerst vom Haupt- und Mediensponsor zwei Tage Vorgeplänkel!

20070316_2neuevom 16.03.2007 von Florian Madl
Unter dem Titel:
„Wir allein können nichts ausrichten"
twkVon einer Erhöhung des Sponsorbeitrags seitens der Tiroler Wasserkraft (550.000 €) kann trotz anders lautender Gerüchte keine Rede sein: "Solange keine einheitliche durchstrukturierte Wirtschaftsplattform besteht, sehen wir weder Handlungsbedarf noch Anlass. Deswegen gibt es von uns weder einmalige Hilfestellung noch Zusage", bekräftigt Wolfgang Mader, Marketingchef des größten Wacker-Geldgebers.
Sollte es allerdings zu einer einheitlichen Wirtschaftsplattform des Vereins oder der Politik kommen, würde man mitziehen und den Beitrag gegebenenfalls erhöhen. "Es kann aber nicht sein, dass man von der Tiroler Wirtschaft redet und nur die Tiroler Wasserkraft meint."


20070316_3ttvom 16.03.2007 von W. Müller
Unter dem Titel:
Hoffnung lebt, aber Realität ist „Plan B"
Obwohl der Tiroler Fußball-Bundesligist FC Wacker schon auf Sparflamme fährt, muss Obmann Gerhard Stocker die Budget-Notbremse ziehen.
Er habe in dieser Woche einige Tage nicht gut geschlafen, weil mündlich vereinbarte Abmachungen nicht, wie versprochen, schriftlich eintrafen. „Von vier zugesagten Briefen ist nur einer eingetroffen. Dabei weiß man doch, dass die Lizenzierung ansteht", schüttelt Gerhard Stocker wie so oft in den Jahren zuvor Mitte März den Kopf. „Wünsch dir was" ist endgültig Vergangenheit, für Stocker zählen nur noch Zahlen und Fakten. [.....]
twkEinen interessanten Ansatz liefert Tiwag-Marketingchef Wolfgang Mader: „Wenn es der FC Wacker schafft, eine tirolweite Wirtschaftsplattform als Sponsorpool auf die Beine zu stellen, wird auch die Tiwag ihren entsprechenden Beitrag leisten." Die in einem Kleinformat angekündigte Verdoppelung des rund 520.000-Euro Sponsorbeitrages dementierte Mader heftigst: „Völlig aus der Luft gegriffen. Fakt ist, dass im Moment keine Erhöhung angedacht ist.


20070317_2neuevom 17.3.2007 von Florian Madl
Unter dem Titel:
„Wacker muss diese Plattform gründen"
twkVon einer Wirtschaftsplattform für den FC Wacker ist die Rede. Initiativ müsse der Verein werden, heißt es.
Die viel zitierte Wirtschaftsplattform für einen Sponsoren-Pool - nach Meinung von Hauptsponsor Tiroler Wasserkraft reine Wacker-Sache: "Wir wurden um eine Initiative gebeten, aber das kann nicht unsere Aufgabe sein", gibt Marketingchef Wolfgang Mader den Standpunkt des Unternehmens wieder. Gerüchte, Tirols Aushängeschild in Sachen Fußball könnte TIWAG-Geld aus dem Eishockey-Topf (HCI) bekommen, erteilte Mader zusätzlich eine Absage: "Es macht wenig Sinn, einen Verein zu beschneiden und ihn damit umzubringen, während man auf der anderen Seite nur im kleinen Rahmen helfen würde." Derzeit dürfen sich die Innsbrucker Haie über finanzielle Zuwendungen in Höhe von 945.000 Euro jährlich freuen, der Wacker erhält 510.000 Euro.

 

 
     Nach 6 Tagen die imaginäre Wirtschafts-Plattform um Kapitän Eberle!
                                   15 Monate vor der Euro08 und den Tiroler-Landtagswahlen

ttvom 22.3.2007
Unter dem Titel: Wirtschafts-Plattform für stärkeren FC Wacker
van-staa

Die Gründung einer starken Wirtschafts-Plattform für den FC Wacker will Tirols LH Van Staa.
Ferdinand Eberle könnte die Wirtschaftsplattform leiten, kann sich LH Herwig van Staa vorstellen.
Tirol brauche gerade im Hinblick auf die bevorstehende Fußball-Europameisterschaft eine schlagkräftige Mannschaft in der Bundesliga, sagte van Staa gegenüber der TT.
Der Landeschef lehnt es aber ab, dem finanzmaroden FC Wacker mit einer öffentlichen Geldspritze unter die Arme zu greifen. Vielmehr sollte ein Konsortium aus der Wirtschaft aufgestellt werden, das den auch sportlich schwächelnden FC Wacker finanziell nach vorne schießen könnte.
Sollte es gelingen, eine solche Wirtschafts-Plattform aufzustellen, kann sich auch Wacker-Hauptsponsor Tiwag eine Erhöhung der Sponsorsumme vorstellen. Als Chef der Plattform könnte sich van Staa seinen früheren Stellvertreter in der Regierung, Ferdinand Eberle (ist auch Tiwag-Aufsichtsratsboss), vorstellen.
Eberle selbst gibt sich noch zugeknöpft. "Es ist noch viel zu früh, darüber zu spekulieren, was sein könnte." Noch seien einige Gespräche nötig. Prinzipiell kann sich Eberle allerdings sehr wohl vorstellen, die Wirtschafts-Plattform für den FC Wacker anzuführen.


20070324

ttvom 24.3.2007 von Wolfgang Müller
Unter dem Titel:
Eberle ist bereit, wenn ......
Eine Wirtschaftsplattform für den Fußball-Bundesligisten FC Wacker unter der Führung Ferdinand Eberles scheint konkrete Formen anzunehmen.

Der frühere Landeshauptmann-Stellvertreter und jetzige Tiwag-Aufsichtsratspräsident Ferdinand Eberle zeigt sich im Gespräch mit der Tiroler Tageszeitung (Neue) bereit, die diskutierte Wirtschaftsplattform für den chronisch finanzschwachen FC Wacker anzuführen, wenn führende Unternehmen das wünschen. "Wir brauchen in der Bundesliga auf Dauer einen Klub, der vorne mitspielen kann."
Falls es dazu komme, müsse es das erklärte Ziel sein, mehr Sponsoren zu finden und wieder mehr Fans ins Tivolistadion zu locken. Noch sei es aber zu früh zu sagen, wer der Wirtschafts-Plattform angehören soll, betont Eberle. Dazu seien noch einige Gespräche nötig. [.....]


tirol-orfvom 4.4.2007
Unter dem Titel:
Ferdinand Eberle Hoffnungsträger für FC Wacker Tirol

eberle[.....] Jetzt ist der ehemalige LHStv Ferdinand Eberle die große Zukunftshoffnung von "Grün Schwarz". Die Talfahrt der Tiroler nimmt kein Ende
[.....] Das ohnehin schon mickrige Budget musste fürs kommende Jahr nochmals gekürzt werden und der Plan des "Tiroler Weges" muss sukzessive ad acta gelegt werden. Jüngstes Beispiel der Notverkauf von Hannes Eder. [.....]

Was tun in dieser Krisensituation? Der Club reagiert auf seine Art: Nächste Woche soll ein erstes Treffen eines neuen Beirats Bewegung in die versiegenden Geldflüsse bringen, Politiker und Wirtschaftstreibende sind dazu geladen. Dream Team mit Kapitän Eberle?
Daneben gibt es noch einen zweiten Hoffnungsträger, den ehem. LHStv. Ferdinand Eberle. Der Außerferner soll als Kopf einer Wirtschaftsplattform potente Sponsoren aufs Tivoli bringen, er soll sich gleichzeitig neben Obmann Gerhard Stocker als Präsident zur Verfügung stellen. Dieses neue Tiroler "Dream Team" wünscht sich jedenfalls Sportlandesrat Hannes Gschwentner. [.....]


20070405neue

vom 5.4.2007
Unter dem Titel:
Lautes Echo auf die neue Plattform
Der neue Beirat- nur einer von vielen Schritten aus der Krise des FC Wacker. Das Echo auf dieses Engagement fiel durchwegs positiv aus.

Seitens des FC Wacker Tirol wollte man den „Beirat neu", die politisch und wirtschaftlich orientierte Plattform des Vereins, nicht näher kommentieren. Obmann Gerhard Stocker meinte nur : "Mir ist alles recht, was dem Verein hilft." Indes warnte Wirtschaftslandesrat Hannes Bodner trotz des vielversprechenden Schachzugs. „Wir müssen aufpassen, dass wir keine Parallelstrukturen aufstellen." Damit spielt der Kufsteiner auf die zusätzlich angedachte Wirtschaftsplattform an, deren Spitze Ferdinand Eberle zieren soll. Für Tirols Sportreferent Hannes Gschwentner eine Idealbesetzung: „Fürs Marketing und für Verbindungen zu großen Sponsoren wäre er einer, der auf diesem Klavier spielen könnte und über entsprechende Beziehungen verfügt."


tirol-orfvom 10.4.2007
Unter dem Titel: Beirat soll Sponsorsuche ankurbeln

stockerDer Obmann des FC Wacker ist auf der Suche nach Geld. Am Dienstag hat es das erste Treffen des so genannten Wacker-Beirates gegeben. Spitzenpolitiker und Tiroler Wirtschaftsgrößen sollen die Sponsorsuche ankurbeln.
Hoffnungen auf die Plattform: "Ich gehe davon aus, dass sich eine Truppe findet die Verantwortung für den Verein mit übernimmt. Ich bin überzeugt davon, dass es eine Gesamtunterstützung geben wird." Das heutige Treffen diente vor allem dazu, die Situation des Vereins darzulegen und um Unterstützung für die Vision des Tiroler Fußball-Weges zu werben. Gerhard Stocker: "Wir haben 70 Sponsoren die uns jetzt schon unterstützen. Der Kreis wird sich erweitern und es wird eine breitere Basis geben." Konkrete Zusagen gab es heute allerdings noch keine. [.....]


20070411neuevom 11.4.2007 von Florian Madl
Unter dem Titel: Ein Beirat, dem es an Beschlüssen fehlte
Die 17 Mitglieder des neuen Wacker-Beirats erörterten gestern die Situation des Vereins. Ergebnisse blieb man vorerst schuldig.
Das den Journalisten auferlegte Frageverbot - möglicherweise nur ein Gag, denn diesen Maulkorb hätte man sich getrost sparen können. Was hätte man die Beiräte auch fragen sollen? Die erlebten gestern die hinlänglich bekannte Wacker-Markenanalyse, dann eine Erörterung der Vereinssituation und am Ende die Zuteilung von Hausaufgaben.
Heraus kam das Bestreben der 17 Beiratsmitglieder, eine bunte Runde aus Wirtschaft, Politik und Sport (Stocker), zu helfen. "Das Wunschdenken einiger wurde durch Nichtwissen hervorgerufen", befand Wacker-Obmann Gerhard Stocker.
Nachsatz: "Es soll aber keine kurzfristige Aktion werden, sondern nachhaltig Nutzen bringen." Man werde sich bemühen, hieß es. Keine Zusagen, keine Ansagen. Auch der Beirat wäre als solcher noch keiner: Man müsse sich erst konstituieren, heißt es.


20070411neuevom 11.4.2007 von Marco Heinrich
Unter dem Titel: Viel heiße Luft
[.....] Das erste Treffen des neuen Wirtschaftsbeirates war nicht der erhoffte große Wurf. In einer Zeit, in der alles auf einem Befreiungsschlag wartet , war es nicht mehr als ein Pass über zwei Meter zum Mitspieler. Leider. So sind kritische Situationen nicht zu klären. Nicht am Rasen. Nicht am Konto.
Es ist schön , dass die Großen in Tirol erkannt haben, dass Wacker Hilfe braucht. Sich zusammensetzen und über mögliche Auswege reden, ist ein wichtiger erster Schritt. Doch bedeutsam wird dieser erste Schritt nur wenn der zweite schnell folgt. [.....]


20070411krone

vom 11.4.2007
Unter dem Titel:
Diese Mannschaft soll für Wacker Geld einspielen
Der neue Beirat wird für neuen Finanzschwung sorgen:
I
m Innsbrucker Hotel „Leipzigerhof" trafen sich gestern zwölf Größen aus Politik und Wirtschaft mit dem Wacker-Vorstand, um den Verein endlich in eine gesicherte Zukunft zu führen. Die Zeit drängt:Am 20. April braucht's eine Million Euro mehr.
Stehend: Chr. Kurz (Wacker-Vorstand), W. Mader (Tiwag), W. Pfeifer (Hypo), K. Handl (Speck). O. Pfeiffer (Holz), L. Butschner (Gebr. Weiss), H. Bodner (Landesrat), F. Thurner (Stahlbau), H. Mutschlechner (Wacker-Vorstand), V. Hauser (Werbe-Agentur), K. Steger (Casino), M. Weger (Wacker)
Knieend: H. Gschwentner (Vize-Landeshauptmann), M. Lechner (Zillertal-Bier), Chr. Platzgummer (Vize-Bürgermeister), A. Berger (Wacker-Vorstand), U. Neuhauser (ÖBB), G. Stocker (Wacker-Obmann)

 

eberle-im-orf2
Nach 20 Tagen Öffentlichkeitsberieselung in den Medien,
ohne Zusagen, ohne Aussagen und ohne einen zusätzlichen EURO aus dieser Wirtschafts-Plattform.

Das war das Ende der Medialen-Plattform.