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Für die österreichische Fußball-Delegation gaukelt man mit Hilfe des Mediensponsors,
die heile Sportwelt in Innsbruck vor!

neuevom 10.10.2006 von Susann Frank
Unter dem Artikel:
Geheimtreffen! Van Staa redet endlich mit Wacker
Gestern führte LH Herwig van Staa das erste Gespräch mit Wacker-Obmann Stocker. Weitere sollen folgen!
Nach langem hin und her spricht die Politik endlich mit dem FC Wacker. Gestern um 17.16 Uhr fuhr die schwarze Mercedes-Limousine am Tivoli-neu-Stadion ein und hielt vor dem Aufgang zur Wacker-Geschäftsstelle. Aus dem Auto stiegen Herwig van Staa und ein Begleiter. Mit raschen Schritten erklommen die beiden die Treppen zum Büro von Wacker-Obmann Gerhard Stocker.
Zum Geheimtreffen - keiner der beiden Seiten hatte darüber vorher ein Wort verloren! Hinter verschlossenen Türen sprachen sich die Parteien aus. Eine Stunde und elf Minuten später war die Unterredung beendet.
"Wir haben ein erstes privates Gespräch geführt", sagte van Staa gegenüber der NEUEN. Ob es denn möglich sei, einen Konsens zu finden? "Ich weiß es nicht", ließ sich der Landeshauptmann nicht in die Karten schauen, ob die Politik dazu bereit sei, dem hilfesuchenden Verein unter die Arme zu greifen. Immerhin versucht Gerhard Stocker seit längerem, ob der schwierigen Finanzlage (Stadionmiete, Knebelverträge im Stadion) Unterstützung von der politischen Seite zu erlangen. [.....]

miniinfobleistiftJa, wo gibt's denn sowas, der LH. Van Staa kommt mit Dienstwagen und Chauffeur und macht ein privates blauscherl. Es geht hier nicht um den Profibetrieb, sondern rein um die horrenden Kosten der Infrastruktur und um eine eigenständige Vermarktung im Tivoli Stadionbereich. Dies liegt alles nicht im Einflussbereich des Vereins, sondern ausschließlich im Verantwortungsbereich der Politik.

ttvom 11.10.2006
Unter dem Artikel: Tiroler Weg - jetzt ziehen alle an einem Strang

20061011Das Bekenntnis zum Spitzenfußball samt „Tiroler Modell" klang noch nie so klar wie gestern im Tivoli.
Gerhard Stockers Vision von der Tiroler Fußball-Pyramide vom Breitensport zum Spitzensport scheint endlich Realität anzunehmen. Eine entsprechende und gestern präsentierte Vereinbarung zwischen dem FC Wacker, der WSG Wattens und dem Tiroler Fußballverband als Träger der Nachwuchszentren soll die Grundlage dafür sein, dass Tiroler Talenten der Weg zum Profi erleichtert wird. Vision bleibt -noch- das endgültige Modell: FC Wacker in der T-Mobile - Bundesliga, WSG Wattens in der Red-Zac-Liga, Wacker-Amateure in der West- und ein zweites WSG-Team in der Tiroler Liga.
Die Weichen scheinen gestellt, auch was das leidige Kapitel Akademie betrifft. 2007 soll diese endlich am Flughafen in Betrieb gehen. Dahinter stehen LR Hannes Gschwentner und VBM Christoph Platzgummer. Zwei Politiker, denen der Sport im Land und der Stadt Innsbruck ein echtes Anliegen ist. [.....]

neuevom 11.10.2006 (su)
Unter dem Titel: Kräftebündeln für den FC Wacker
20061011In Sachen Wacker wacht die Politik auf und versucht, die Wirtschaft zu animieren.
Sportliches Verständnis scheint bei den Politik-Verantwortlichen einzuziehen. Am Montag gab es das erste Gespräch zwischen LH Herwig van Staa und Wacker-Obmann Gerhard Stocker (Die Neue berichtete). Von dem Geheimtreffen informiert waren natürlich Innsbruck-Bürgermeisterin Hilde Zach und Sportlandesrat Hannes Gschwentner, wie sie gegenüber der NEUEN bestätigten. Mittlerweile wissen sie auch, wie sie Wacker aus den finanziellen Nöten helfen wollen. Die Politik will die Kräfte bündeln und die Wirtschaft locken. „Wir versuchen nun, die Wirtschaft mit ins Boot bei Wacker zu bekommen", sagte Zach gestern.
Ebenso sieht es Gschwentner, der sich seit dem Hilfeschrei von Stocker eingehend mit der Materie befasst hat. „Wir wissen, dass es mit den derzeitigen finanziellen Bedingungen schwierig sein, wird, in der obersten Liga mitzuspielen", weiß Gschwentner. [.....]